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vorziehen am Fenster

Gemüse

Bettinas Bruder ist Schreiner. Deshalb dürfen wir wunder­schöne Vorzieh­kästen aus Holz unser eigen nennen. In diesen Kästen gedeiht im Schutz und in der Wärme unserer kleinen Wohnung an einem Süd­fenster ab April eine ziem­liche Menge Pflanzen für den Gemüse­garten. Vor allem Tabak braucht besonders viel Betüttelung, aber auch Tomaten oder Gurken freuen sich über jede zärt­liche Sonder­be­handlung.

noch ganz kleine Pflanze

Manche Pflanzen brauchen diesen beson­deren Schutz nicht. Vor allem Wuzel­gemüse wie Karotten, Pasti­naken oder Rote Bete kommen ohne einen Fenster­platz direkt in den Garten raus. Und das ist jedes Jahr das gleiche Gänse­haut-Wunder: Wir ziehen in die trockene, lehmige, stein­harte Erde der Gemüse­beete eine Saat­rinne und lassen da die empfind­lichen und winzig kleinen Samen­körner rein­fallen. Und siehe da! Ein paar Tage, manch­mal auch ein paar Wochen, je nach Keim­dauer, schauen die ersten Pflänz­chen aus der Erde.

kleine Kartoffelpflanzenkleine Erbsen
linkes Bild: Kartoffeln, rechtes Bild: Erbsen

Am Anfang denk ich immer: Da kommt nie was. Und dann sind sie alle wieder da: Gurken im Gewächs­haus, die großen Kürbisse, Mangold, Kohl und Kohl­rabi. Einfach so.

kleine GurkeKohlrabi
linkes Bild: noch ganz kleine Gurke, rechtes Bild: leckere Kohlrabi

MangoldKohl
linkes Bild: Mangold, rechtes Bild: Kohl, Rote Bete

Kürbis
Kürbis im Unkrautmärchenwald

Mir sind einige Pflanzen vom Tabak kaputt­gegangen. Aber die Blätter sind so groß, da muss ich mich ranhalten, wenn ich das alles wegrauchen will. Also kein Problem.

Tabak
Schöne Tabakpflanzen!

Ich bin davon überzeugt, dass die Qualität der Nahrung, die ich zu mir nehme, mein Wohlbefinden unmittelbar beeinflusst. Das heißt nicht, dass ich keine Dosen aufmache, wenn es schnell gehen soll oder auch, wenn ich dem Müßiggang den Vorrang geben will. Aber prinzipiell will ich mich von frischem Gemüse und frischem Obst ernähren, frische Schafmilch und selbstgemachten Joghurt essen. Und die wenige Wurst und das wenige Fleisch, dass bei uns auf den Tisch kommt, das soll von gut geschlachteten eigenen Tieren sein, von denen ich weiß, dass sie bei uns ein richtig gutes Leben führen durften.

Ich weiß nicht, ist das alles zu dogmatisch? Nein, ich glaube nicht. Ich darf doch einfach auch mal sagen, dass ich keinen Bock auf Lebensmittelskandale hab, auf Massentierhaltung, Junkfood und Pestizide, oder?

Hiermit habis xackt.

Bewässerung Gemüse Obst Aronia-Plantage Flechten

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