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Varroamilben

Varroamilbe auf einer Wabe

Wenn der Honig aus dem Volk draußen ist, kommt die soge­nannte Spät­sommer­pflege. Alles, was im Bienen­kasten nicht in Ordnung ist, kann ich jetzt in Ordnung bringen. Vor allem aber muss ich die Varroa­milbe be­kämpfen. Sie ist der Grund, warum bei uns die Bienen auf uns Men­schen ange­wiesen sind, denn sie können die Varroa­milbe nicht selbst be­kämpfen. Wenn es noch gut warm draußen ist, dann lasse ich hier­für ein­fach eine Flasche ver­dünnte Ameisen­säure im Bienen­kasten ver­dunsten. Dem Honig ist das egal, denn der ist ja schon draußen. Die Bienen stecken die Behandlung gut weg, aber toll finden sie die Medizin auch nicht gerade. Die Milben hin­gegen gehen hops und fallen durch das feine Luft­gitter des Bienen­kastens auf ein mit Öl ge­tränktes Tuch, auf dem noch allerlei andereSachen gelandet sind, die die Bienen nicht mehr gebraucht haben. Das Öl ver­hindert, dass andere In­sek­ten auf das Tuch krabbeln und die toten Milben fres­sen. So kann ich die Milben zählen, wenn ich will.

Jetzt erst mal suchen, wo die Milbe ist. Auf dem Bild ist nur eine zu sehen.

Varroamilben auf einem mit Öl getränkten Tuch

VarroamilbeVarroamilbe

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