Logo von an-der-wurzel.deBild: Biene

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Bild: Fleißiges Bienchen

Von allen Tieren auf dem Stückle sind unsere Bienen die schwierigsten. Nicht nur, weil die Imkerei nicht ganz ohne Stiche aus­kommt, sondern weil es sich hierbei wirklich um eine komplexe Wissen­schaft handelt.

Ich liebe es, vor einem Flugloch zu sitzen und zu beobachten, was sich da so alles tut. Eine Biene bringt mit gelben Höschen Pollen ein, ein Zeichen dafür, dass das Volk eine Königin hat. Vor manchen Kästen tummeln sich viele Bienen, das sind dann wohl die starken Völker, andere bestehen nur aus wenig Bienen, da ist auch vorm Flug­loch eher nicht so viel los.

Bild: eingemottete BienenBild: Blick aufs Flugloch

Ich glaube, für jeden Imker ist das Früh­jahr immer wieder ganz besonders spannend. Die Bienen haben friedlich und gleichmäßig in ihrem Bienenkasten vor sich hingesummt; jetzt aber verlassen sie nach der langen Winter­zeit die Kästen. Dann stürmen sie erst mal an die Bienen­tränke.

Bild: Bienentränke

In den kommenden Frühlings­wochen bringen die Bienen in vollbe­packten Täschchen immer mehr Nektar und Pollen ins Volk. Eine Biene schafft in ihrem Leben etwa einen Tee­löffel voll Honig.

Bild: Bienen bei der Arbeit

Wir lassen auf einer großen Wiese die Disteln (links) und die Weg­warte (rechts) stehen, denn die werden von unseren Bienen sehr gerne aufgesucht.

Bild: Biene auf 
DistelBild: 
Biene auf Wegwarte

Die Gold­rute (links) gehört zu den Neo­phyten, deshalb halten wir sie streng im Zaum. Aber so richtig toll will sie ohnehin nicht blühen. Im Frühjahr können die Bienen als erstes von den Weiden (rechts) den Pollen für ihre Brut holen.

Bild: Biene auf 
GoldruteBild: 
Biene auf Weide

Auch im Gemüsegarten finden unsere Bienen viel Nektar und viele Pollen. Hier hat sich eine Dame von einer Zucchiniblüte anlocken lassen:

Bild: Biene auf Zucchini

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Wichtiger Hinweis wegen Corona: Wir nehmen Abstand von jeder Hysterie und bemühen uns, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die Volksgesundheit und ganz besonders die Wirtschaftsleistung des Mittelstands unserer Carnica-Bienen zu erhalten. Bitte halten Sie deshalb einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Völkern ein. Wir haben eigens für Bienen einen optimierten Rüsselschutz (apiprotect russula) entworfen, den Sie gerne zu 3,80 € das Stück käuflich erwerben können. Ab 10 000 Exemplaren geben wir unseren kundenfreundlichen Standardrabatt (3,68 €/St.). Ganz speziell empfehlen wir den Rüsselschutz für Königinnen (apiprotect merq-el royal) zu 5,80 € das Stück – und für Drohnen das in Kooperation mit der Pharmaindustrie entwickelte BILGEZ super für nur 37,90 €.

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