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Bild: umsorgte Schafe

Wenn es einem Huhn schlecht geht, dann ist das schon schlimm für mich. Aber wenn ein Schaf leidet, dann ist das so lange eine echte Tragödie, wie das Leiden anhält. Das kann ein Dorn zwischen den Hufen sein oder ein Kopf, der in der Futter­raufe ein­ge­klemmt ist (was mir gleich­zeitig auch Ver­besserungs­vor­schläge nahe­legt...). Der Super­gau ist glück­licher­weise noch nicht ein­ge­treten: die Moder­hinke. Das sind faulige und ent­zündete Stellen an den Hufen der Schafe. Das kommt vor allem in der nassen Jahres­zeit vor und ist für mich ein Haupt­grund, den Stall durch viel Ein­streu so trocken wie möglich zu halten.

Schafe sind so lieb, so gut­mütig und sanft. Außer wenn die geschlechts­reifen Böcke mit vollem Karacho mit den Hörnern gegen­ein­ander krachen oder ein Schaf nicht weiß, wie die Stall­tür auf sanfte Weise auf- oder zugeht. Wieso auch, wenn man die Tür viel ein­facher mit brachialer Gewalt schnell mal auf­brechen kann?

Bild: Wulle, der OberbockBild: Mutter und Lämmer

Wer sich intensiver über Ostfriesische Milchschafe informieren will, kann gerne vorbeischauen. Meine Lieblingsseite im Internet ist www.ofm.ch:

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Wichtiger Hinweis wegen Corona: Wir nehmen Abstand von jeder Hysterie und bemühen uns, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um das Tierwohl in der aktuellen Situation zu gewährleisten. Aus diesem Grund werden unsere Schafe täglich um 09:11 Uhr und um 20:20 Uhr in einem harmlosen Shufdown kurzfristig gedrostet, wobei sie auf etwa 8.000°C erhitzt werden. (Eine Ausnahme bilden die Lämmer, die bei der Lämmerdrostung für 7,5 Minuten lediglich auf 7.300°C erhitzt werden.) Die Anzahl der an Covid-19 erkrankten oder verstorbenen Schafe ist derzeit bei Null.

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